Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


kampagnen:beyondthewall:bericht01

Bericht - Erste Anzeichen

Gudruns Bericht

Nichts ist mehr wie es war in Mühlstädt. Es wird überall über das Verschwinden der kleinen Lisa, der Tochter der Schneiders, getuschelt. Gudrun, Randolf und Widmar werden von schweren Träumen geplagt, in denen eine schemenhafte graue Gestalt eine Rolle spielt.

Nachforschungen der drei bei den Schneiders zu hause haben das Gerücht vom Verschwinden der kleinen Lisa zur traurigen Gewissheit werden lassen. Eine Befragung von Karl, ihrem Bruder, der als Einziger zur besagten Zeit auch im Zimmer anwesend war, brachte keine wirklich neuen Informationen. Er erzählte von einer schemenhaften Gestalt mit spitzem Kinn und wehender Kleidung die unter Lisas Bett hervor kam und Lisa zu sich lockte. Als die Gestalt ihren grauen Mantel über Lisa warf, waren beide verschwunden.

Randolf und Widmar versuchten sich im Kinderzimmer als Spurensucher und stellten tatsächlich fest, dass dort so etwas wie ein Portal gewesen sein muss, das aber bereits wieder aufgelöst war. Es war nur noch ein dünneres Weltengewebe zu spüren. Es hätte aber nichts mit den Feen zu tun.

Die Schneiders hofften natürlich, dass die drei Dorfhelden ihnen ihre Tochter wieder zurück bringen würden, doch die drei wußten nicht wirklich weiter. Gudrun, als die bodenständigste, versprach ihre Schwester zur Unterstützung vorbei zu schicken. Was sie dabei nicht sagte war, dass sie vor allem jemanden Vertrautes im Haus haben wollte, der nicht aus lauter Verzweiflung Gespenster sieht und sich im Notfall auch zu wehren weiß.

Am liebsten hätten sich die drei mit Salvia besprochen, wie sie es früher oft taten, doch diese verschwand ja letztes Jahr bereits. Daher suchten sie Goro Gao auf, denn nur diesem trauten sie noch ein ähnliches Wissen zu.

Nachdem sie Goro Gao von den Geschehnissen der Nacht und ihren Träumen erzählt hatten, meinte er dass alles auf den grauen Prinz hinweise. Er würde durch die Welten reisen und sich dabei von Angst ernähren. Er würde Kinder rauben und in seine eigene Welt verschleppen, da dann besonders viel Angst entstehen würde. Meist würde er flüchtige Portale nutzen, doch es gebe wohl auch einige feste Portale. Aber wo die seien wisse er nicht. Es gebe wohl auch ein Ritual der Verbundenheit. Ratlos gingen die drei nach dem Besuch wieder ins Dorf zurück. Den grauen Prinz direkt verfolgen ging nicht. Widmar und Randolf hatten einige abstruse Ideen, die schließlich aber alle verworfen wurden. Wirklich etwas in dieser Sache unternehmen ging nicht, aber untätig im Dorf herum sitzen wollten sie auch nicht, zumal Erntezeit war und sich sicher die eine oder andere Beschäftigung gefunden hätte.

„Der versengte Stein“ Plötzlich war sie da, die Idee diesem Stein einen Besuch abzustatten. Am nächsten Tag setzten die drei ihr Vorhaben um. Natürlich nahmen sie auf ihrem Weg dahin nicht den normalen Weg, sondern nutzten die kleinen Wege durch die Felder. Plötzlich hörten sie Geschrei, zwei Frauen und ein Mann, die Bauern vom nahen Hof, kamen ihnen entgegen gestürzt. „Lauft weg, Tiermenschen, da hinten“ riefen diese und rannten weiter. Was ein richtiger Held sein will der läuft natürlich nicht weg! Statt dessen zückten die drei ihre Waffen und erwarteten die Tiermenschen. Es kam zu einem kurzen Kampf in dessen Verlauf einige Tiermenschen ihr Leben lassen mussten während zwei von ihnen erfolgreich flüchteten. Die drei verzichteten auf eine Verfolgung und informierten statt dessen die Bauern, dass sie die Tiermenschen erfolgreich in die Flucht geschlagen hätten. Sie sollen aber vorsichtig sein, denn es gäbe immer noch zwei Tiermenschen, die sich möglicherweise rächen wollten.

Kurze Zeit später erreichten die drei dann auch den versengten Stein. Der Stein hat eine Höhe von gut sechs Metern und an seiner Basis hat er eine Kantenlänge von etwa anderthalb Metern. Die Seiten des Steins sind mit Reliefs und Inschriften geschmückt. Ein Relief zeigt einen Krieger und einen Bauern, die sich gewappnet einem Drachen entgegenstellen.

Eine verwitterte und schwer entzifferbare Inschrift lautet:

Drei war die Anzahl der Gaben aus seinem Haus.
Eine um die Miel zu bezwingen.
Eine um Lebenskraft zu schöpfen.
Eine um als Erinnerung zu dienen.

Mögen Wilburs Gaben ihn ehren!

Der Stein strömt ein Gefühl der Dankbarkeit aus. Ein tapferer Krieger und ein tapferer Bauer vertrieben den Drachen. Der Stein wurde aus Dankbarkeit während des Kaiserreichs aufgestellt.

Während der Nacht träumt Widmar wieder vom Schachspiel, doch diesmal verliert er nicht sondern es kommt zu einem Remis. Beim Aufwachen fröstelt es ihn sehr, gleichzeitig nimmt er eine Schwingung des Monolithen wahr. Der Monolith strahlt Hitze aus, sodass sogar das Gras im Umkreis verdorrt. Seltsamerweise fühlt sich der Monolith selbst kühl an, aber Wilburs nachtfeuchte Kleidung fängt an zu dampfen und trocknet wie vor einem Feuer und sein Ärmel fängt leicht an zu kokeln. Auch spürt er den Nachhall von Schmerz und Demütigung. Zugleich fällt sein Blick auf einen Stein des Fundaments, der sich völlig von den anderen unterscheidet. Als er ihn näher betrachtet erkennt er, dass man diesen Stein sogar herausziehen kann. Mittlerweile sind auch Gudrun und Randolf wach geworden und haben sich ebenfalls dem Monolithen genähert. Der Stein sieht aus als wenn er von einem der Häuser hier in der Gegend stammt meint Randolf. Fast gleichzeitig fällt ihr Blick wieder auf den Spruch.

Es war ein Wilbur, vielleicht aus Echsenfurt? Aus dessen Haus stammt vielleicht auch der Stein. Lebenskraft schöpfen, vielleicht ist damit Wasser und ein Eimer gemeint? Mit vielen Fragen im Kopf beschließen die drei sich als nächstes nach Echsenfurt aufzumachen, in der Hoffnung dort auch auf Lily zu treffen, die in den letzten Tagen bei der Sommerweizenernte helfen musste.

Widmars Bericht

Mittwoch, 18. Juni 213: Im Dorf geht um, dass Lisa Schneider verschwunden ist. Gudrun, Randolf und ich machen uns sofort auf zu den Schneiders, um zu sehen was wir tun können bzw. ob Lisa wieder aufgetaucht ist. Achim und Anna sind natürlich am Boden zerstört vor Trauer, der kleine Karl hat angeblich gesehen, wie ein grauer Schatten unter Lisas Bett hervorkroch und sie mitgenommen hat. Als wir uns Lisas Zimmer ansehen, bemerken wir wirklich die Reste von Portalmagie dort. Es sah nicht nach Feenmagie aus, eher nach einer Form von dünnem Weltengewebe, wie Randolf und ich nach genauer Betrachtung feststellen. Ratlos gehen wir zu Goro Gao, dem Randol während ich Holz hacke die Geschichte von dem seltsamen Traum - den wir alle 3 gleichzeitig gehabt zu haben scheinen. Goro Gao erzählt uns darauf vom grauen Prinzen, einem boshaften Wesen, dass sich von den Ängsten von Kindern ernährt. Er kann angeblich durch Orte der Furcht innerhalb von Augenblicken wechseln, Menschen sieht er nur als Spielzeuge für seine Anderswelt an. Man könnte wohl auch in bestimmten Orten in seine Anderswelt kommen, wenn man das Ritual der Verbundenheit vollzieht. Wir merken uns das, aber kommen zu dem Entschluss dass uns gerade leider die Hände gebunden sind…. sehr traurig, aber uns bleibt wohl nichts anderes übrig, dass auf später zu vertagen.

Nach einer Diskussion entscheiden wir uns, erst mal den Gerüchten über einen versengten Stein im Südosten von Mühlstädt nachzugehen.

Donnerstag, 19. Juni 213: Es ist schönes Wetter, wir kommen gut voran. AUf einmal vernehmen wir das Geschrei von Frauen, die uns auch kurz danach entgegen kommen - sie werden von Tiermenschen verfolgt! Die grotesken, gehörnten Wesen mit Fangzähnen, Hufen und Klauen sind mit großen Keulen bewaffnet. 7 Stück sind es von der Zahl. Zum Glück ist Gudrun so eine gute Schützin, wir wehren uns mit allen Mitteln - zum Glück hatte Randolf für mich einen Heiltrank dabei. Nachdem wir die meisten Tiermenschen erschlagen haben, laufen die Reste hinfort.

Wir sehen nach den Frauen, dort begrüßt uns Berndt Küppers, der uns erzählt, dass die Tiermenschen meistens in den Bergen unterwegs waren und es jetzt viele Jahre keine Probleme gab. Wir müssen uns das wohl nochmal ansehen, wir machen uns aber weiter in Richtung des Monolithen.

Kurz darauf erreichen wir auch den 6 m hohen Monolithen, der auf felsigen Untergrund steht. Der Stein ist russig versengt, mit Schriftzeichen und Bildern überzogen. 1 Relief zeigt 2 Menschen - einer mit Schwert, Schild und Rüstung und ein Bauern mit Forke - die sich einer geflügelten Kreatur entgegenstellen. Der Monolith strahlt Dankbarkeit aus und ist sehr, sehr alt - ca. 60 vor Ravenstein errichtet. Randolf kann den Text entschlüsseln und erkennt, dass es darum geht dass ein Krieger und ein Bauer einem Drachen gegenüber traten und diesen vertrieben. Die Inschrift schrieben wir ebenfalls auf (siehe Post dazu).

Wir rasten am Monolithen, es überkommt mich ein Traum von einem Schachspiel - einem Schachspiel aus meiner Jugend - in dem Spiel kam aber diesmal ein Patt heraus, ich verliere also nicht. Ich werde vom Geräusch von Flügelschlagen wach, es fröstelt mich stark. Der Monolith schwingt auf einmal auffällig, ich bewege mich auf ihn zu, der Stein ist so heiss, dass er meinen Ärmel erst leicht ansengt, und dann fängt er an zu dampfen, doch mit der Hand spüre ich nichts. Ich vernehme ein Nachhallen von Schmerz und Demütigung - neugierig betrachte ich den Monolithen noch einmal genauer und bemerke einen Stein am Fundament, den man entfernen kann. Randolf und Gudrun wachen auf und sehen , wie ich den Stein aus dem Fundament entferne. Natürlich wundern sie sich, was ich da tue. Randolf erkennt den Stein, den ich entfernt habe, als einen Hausstein aus der Gegegend, der aber erstmal nicht weiter ungewöhnlich zu sein scheint. Ich nehme den Stein trotzdem mit.

Wir erreichen Echsenfurt. In dem Text auf dem Monolithen ging es um einen Wilbur, den Gudrun dort vermutet.

Randolfs Bericht

Seit dem letzten Abenteuer von Randolf und Gudrun ist etwas Zeit vergangen.

18. Juni:

Randolf erwachte aus einem furchtbaren Alptraum. Er fühlte sich dabei an seine Kindheit erinnert, in der er eine furchtbare Begegnung mit dem Grauen Prinzen hatte. Randolf lief auf den Marktplatz auf dem wie jeden Mittwoch Markt abgehalten wurde. Er erfrischte sich etwas am Brunnen und traf kurze Zeit später dort auf Widmar und Gudrun. Alle drei waren sehr überrascht als sie im Gespräch feststellten, dass sie alle den gleichen Traum hatten.

Gudrun berichtete Widmar von den Geschehnissen in der Zwergenfestung.

Randolf schlug vor, sich auf den Weg zu den Schneiders zu machen wo die kleine Lisa verschwunden war. Am Haus der Schneiders trafen sie auf die Großmutter und sprachen ihr Beileid aus. Diese ließ sie herein. Die drei erzähltem von ihrem Traum und baten mit dem Bruder der kleinen Lisa sprechen zu dürfen, um vielleicht mehr zu erfahren.

Es gab keine Einbruchsspuren. Im Gespräch mit dem kleinen Karl und dessen Vater erzählte der Junge, dass seine Mutter beim zu Bett bringen immer unter das Bett sehen würde, um nach Monstern zu schauen. In der Nacht von Lisas Verschwinden war er aufgewacht und eine graue Gestalt in den Schatten unter dem Bett hätte Lisa zu sich gelockt. Das Wesen hatte seinen Mantel um die beiden geworfen und wäre unter Lachen verschwunden. Vorher hätte er ein Raunen gehört, aber nicht verstehen können, was die Gestalt sagte. Lisa wäre ganz ängstlich gewesen.

Anschließend untersuchten Widmar, Randolf und Gudrun das Kinderzimmer. Mit seinen magischen Sinnen sondierte Randolf den Ort und stelle fest, dass das Gewebe zwischen den Welten wie in einem magischen Portal gedehnt worden war. Mittlerweile wurde es wieder fester. Randolf schlug danach vor, Goro Gao um Rat zu bitten. Widmar, Randolf und Gudrun gingen nach Norden zu Goro Gaos Hütte. Widmar half Goro Gao Holz zu hacken und Goro Gao sagte, er vermutete, dass der Graue Prinz hinter den Ereignissen stecken würde. Dieser lebt von den Ängsten der Menschheit, sei Boshaft und werde unterschiedlich beschrieben – mal als grauer Schemen, mal als Frau oder auch als junger und schöner Mann. Er soll gedankenschnell reisen können. Er verschleppt Menschen in seine Welt und manchmal wären auch Entführte wieder zurückgekommen. An besonderen Orten könne man in seine Welt überwechseln. Mit einem besonderen Ritual könne man ihm wiederstehen. Das wiederum erinnerte die drei an ihren gemeinsamen Traum.

Nach einer kleinen Diskussion über das weitere Reiseziel, setzte sich Gudrun durch und die 3 brachen am nächsten Tag in Richtung des versengten Stein südöstlich auf.

19. Juni:

Nach einer ruhigen Nacht liefen die drei über Feldwege los. Lily musste noch bei der Ernte helfen. Nach einer Weile war aus Osten Grunzen und Geschrei zu hlören. 2 Frauen und ein Mann – Bauern aus Mühlstädt – kamen in Richtung der drei panisch gerannt und der Mann schaute beim Rennen hinter sich und rief den dreien etwas von Tiermenschen zu.

Diese zogen ihre Waffen und stellten eine Horde Tiermenschen mit unterschiedlichem Aussehen: gehörnte Köpfe, Klauenhände, Hufe – es gab verschiedene Größen und Formen. Die Wesen waren zu siebt und mit Keulen bewaffnet. Zwei der Wesen konnten nach einem blutigen Gefecht fliehen in dem auch die Widmar, Randolf und Gudrun verwundet wurden. Randolf und Widmar waren so schwer verletzt, dass sie sich mit einem Heiltrank aus Randolfs Vorrat und Randolfs magischem Talent des Handauflegens versorgen mussten. Ohne seine am Vortag gewirkte magische Rüstung war sich Randolf nicht einmal sicher, dieses Gefecht überlebt zu haben.

Die drei gingen danach zunächst zum Gehöft der Geflohenen wo der Bauer Bernd Küppers mit seiner Familie ein paar Minuten entfernt lebte. Bernd Küppers kannte Geschichten von Tiermenschen von seinem Vater doch es wäre sehr lange her gewesen, dass diese sich in die Gegend um Mühlstädt gewagt hätten. Die Stämme der Tiermenschen leben sonst in den Hügeln im Osten.

Die drei fragten auch nach dem versengten Stein und Bernd Küppers berichtete, dass er den Monloith kennen würde. Der Stein wäre so groß wie 3 Männer, graviert und würde auf felsigem Untergrund schon lange stehen.

Danach zogen Widmar, Randolf und Gudrun weiter. Die Gegend wurde zerklüfteter. Schließlich erreichten sie den versengten Stein. Dieser war schwarz, fühlte sich rußig an und hatte eingravierte Bilder: 2 Menschen stellten sich einer großen, geflügelten, geschuppten Kreatur entgegen. Einer hatte Schwert und Schild und der andere Bauernkleidung und eine Forke. Wenn der Maßstab stimmte, müsste die Kreatur 15-20 Meter groß sein.

Mit seinen magischen Sinnen nahm Randolf eine Aura der Dankbarkeit wahr. Der Stein wurde dorthin bewegt, wie an den Schleifspuren zu entnehmen war.

Randolf gelang es einen Teil der Gravuren zu entziffern: vor vielen Jahren hätten Krieger und Bauer den Drachen vertrieben. Aus Dankbarkeit wurde der Stein errichtet.

Dann folgte noch eine Inschrift:

„Drei war die Anzahl der Gaben aus seinem Haus. Eine um die Miel zu bezwingen. Eine um Lebenskraft zu schöpfern. Eine um als Erinnerung zu dienen. Mögen Wilburs Gaben ihn ehren.“ Dem Datum nach stammte die Inschrift aus der Zeit um 60 vor Rabenstein – war also über 270 Jahre alt.

Die drei schlugen dann ein Nachtlager auf. Widmar träumte von seinem Schachspiel was er vor einigen Jahren hatte. Allerdings wäre es diesmal unentschieden ausgegangen. Er hörte das Schlagen ledriger Flügel als er die Augen aufschlug. Die anderen schliefen noch. Er spürte eine Schwingung vom Monolithen und spürte als er näher trat, dass dieser Hitze ausstrahlte. Das Gras in der Nähe war verdorrt aber als er die Hand nach dem Monolithen ausstreckte, war diese nicht heiß, aber der Rauhreif auf seiner Kleidung verdampfte.

Widmar spürte mittels seiner magischen Gaben nach dem Monolithen und spürte den Nachhall von Schmerz und Demütigung. Widmar untersuchte den Monolithen genau und fand einen einzelnen Stein im Fundament der sich lösen ließ. Dabei wachten die anderen auf.

Randolf glaubte, der Stein würde anders als der Rest des Fundaments aussehen und erinnerte ihn an Steine die in der Gegend für den Häuserbau verwendet wurden.

Die drei reisten danach weiter und erreichten Echsenfurt.

Gudruns Fragmente

Burscheidts Hof

Letzten Stein am Kamin eingefügt

Vision: Wilbur übergab eine Stahlkassette an seinen Enkel Wilbur, der vermutlich weiter weg zu Schule musste.
Hohlraum im Kamin: leerer (Frischhalte-) Beutel, bronzener Schlüssel

Der verfallene Wachturm

Kampf gegen ein Rudel Wölfe und einen Warg („Niceros“) Falltür gefunden –> eine alte Karte, ein großer silberner Spiegel Spiegel an Otto den Wahnsinnigen in Echsenfurt verkauft (350 Silber, eine Flasche Schnaps)

Fund unter der Treppe: Ein besonderes Handwerkszeug → Alchemieset (Randolf kann jetzt selbst Heiltränke herstellen), Edelsteine, viele Geldsäckchen

In Echsenfurt dann Felle der Wölfe verkauft (xx Silber),
Gudrun hat das Fell des Wargs gerben lassen


kampagnen/beyondthewall/bericht01.txt · Zuletzt geändert: 2017/07/24 19:27 von stefan