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kampagnen:beyondthewall:versengtestein

Der Versengte Stein

Südöstlich von Mühlstädt und gleich nördlich von Echsenfurt ragt ein markanter steinerner Monolith in den Himmel. Die Menschen der Gegend nennen den Monolithen den Versengten Stein.

Der Stein steht auf einem Fundament auf einem Felsrücken der aus der Landschaft schaut. Der Boden in der näheren Umgebung zeigt alte verwitterte Spuren, die davon zeugen, dass der Monolith zu diesem Ort transportiert wurde. Der Stein hat eine Höhe von gut sechs Metern und an seiner Basis hat er eine Kantenlänge von etwa anderthalb Metern. Die Seiten des Steins sind mit Reliefs und Inschriften geschmückt. Ein Relief zeigt einen Krieger und einen Bauern, die sich gewappnet einem Drachen entgegenstellen.

Eine verwitterte und schwer entzifferbare Inschrift lautet:

Drei war die Anzahl der Gaben aus seinem Haus.
Eine um die Miel zu bezwingen.
Eine um Lebenskraft zu schöpfen.
Eine um als Erinnerung zu dienen.

Mögen Wilburs Gaben ihn ehren!

Das Rätsel um den Stein

Die Helden kamen letztendlich das Rätsel des Monolithens auf der Spur. Der Krieger heisst Georg und kam wohl aus dem Süden, der Bauer war Wilbur Burscheidt. Der Stein war wohl nicht immer versengt, es verheisst wohl nichts gutes - nimmt man es in Kauf, dass sich die Geschichte um einen Drachen dreht. Der Monolith verbarg einen von drei Steinen, der eine Vision bzgl. des Enkels Wilbur Burscheidts offenbarte und ein Geheimversteck öffnete. Die Inschrift des Monolithens waren dabei die Hinweise darauf, wo sich die 3 Haussteine verburgen. Dabei stellte der Monolith offensichtlich den Aspekt der Erinnerung dar.


kampagnen/beyondthewall/versengtestein.txt · Zuletzt geändert: 2017/07/23 15:19 von Toni