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ALIEN – Im Weltall hört dich niemand schreien

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ALIEN RPG

Ich gebe es zu, der Spruch „Im Weltall hört dich niemand schreien“ ist vielleicht etwas plakativ passt aber wie kein anderer zum Alien Franchise. Die Schweden von Fria Ligan (Free League) haben sich die Lizenz für das ALIEN Rollenspiel gesichert. Als Regelmechanismus kommt die bekannte Year Zero Engine, mit einigen Genre-Anpassungen, zum Einsatz.

Alle Vorbesteller des Rollenspiels haben bereits im Vorfeld das Cinematic Starter Kit als PDF erhalten. Auf 168 Seiten beinhaltet das Starter Kit alle wesentlichen Regeln, die man zum Spielen eines Cinematic Scenarios benötigt und mit „Chariot of the Gods“ bekommt man auch gleich das erste Szenario mitgeliefert. Das Alien Rollenspiel unterscheidet zwischen zwei Spielmodi, dem Campaign Play und dem Cinematic Play. Der Campaign Play Modus wird jedoch erst im vollständigen Grundregelwerk betrachtet werden.

Das Starter Kit dreht sich ausschließlich um das Cinematic Play. Hier bekommt man vorgefertigte Spielerfiguren, welche zusätzlich noch mit einer geheimen Agenda ausgestattet werden. Das Szenario ist in drei Akte unterteilt und mit jedem Akt wird ein weiterer Punkt der geheimen und persönlichen Agenda an die Spieler ausgehändigt. Natürlich können die Agenden auch konträr laufen, und so muss man sich nicht nur einem unbekannten Organismus erwehren, sondern sich vielleicht auch noch die anderen Spielerfiguren und Nichtspielerfiguren vom Hals halten. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass, ähnlich wie in den Filmen, nicht alle Figuren das Ende erleben werden.

Für meinen ersten Ausflug ins ALIEN Universum schare ich gerade ein paar Spieler für eine Partie mittels Roll20 um mich.  

Realms of Terrinoth

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Realms of Terrinoth

Mit dem Rollenspiel Star Wars Macht und Schicksal von Fantasy Flight Games (Übersetzung von Ulisses Spiele) hatten wir in der Vergangenheit schon viel Spaß gehabt. Da war es für mich nur logisch, mir auch das Universalregelwerk Genesys mit der gleichartigen Würfelmethodik zuzulegen. Im April diesen Jahres folgte dann der Zusatzband Realms of Terrinoth, doch es musste erst der August kommen, damit wir einen ersten Ausflug nach Terrinoth unternehmen konnten. Gespielt wurde an zwei Abenden das GenCon Abenteuer „THE HAUNTED CITY “ von 2017.

Ulma Grimstone, eine gelehrte Zwergin aus Forge und Syndrael, eine Latari Elfe, waren gemeinsam auf den staubigen Straßen von Terrinoth, unweit der Orte Greyhaven und Nerekhall unterwegs. Die erste Szene fand auf einem Bauernhof statt, hier hatte ein Verbrechen stattgefunden. Räuber waren noch dabei einige Habseligkeiten der Bauern auf einen Handkarren zu verladen. Jedoch stellte sich nach einem Kampf mit den Räubern, welcher durch einen explosive Phiole von Ulma rasch entschieden wurde, heraus, dass nicht die Räuber für das Ableben der Bauern verantwortlich waren.

Die Verfolgung der Spuren führte schließlich zu einem Gasthaus. „Zum Hohlweg“ war der klangvolle Name dieses Gasthauses. Hier erspähte man auch zum ersten Mal Lady Eliza Farrow, wie sich später herausstellen sollte, eine wichtige Person in dieser Geschichte. Doch zunächst widmete man sich einigen Nachforschungen vor Ort und führte einige Gespräche mit den weiteren Gästen des Hauses. Erst am nächsten Tag stellte man die Zusammenhänge der jüngsten Ereignisse mit Lady Farrow her.

Weiter ging also die Verfolgung, nun lautete das Ziel Nerekhall. Dank „geliehener“ Pferde konnte die Reise nach Nerekhall schnell abgehakt werden. In Nerekhall jedoch ging es darum die Spur von Lady Farrow wieder aufzunehmen. Einige Gespräche und Zwischenfälle später zeigte sich, dass die Lady, augenscheinlich, irgendwelchen Geschäften in der Kanalisation nachging. Verknüpft wurde das Ganze durch das Mitwirken eines Nekromanten. Unsere beiden Heldinnen erhielten noch Verstärkung durch vom Magistrat zur Seite gestellten Stadtwachen und ehernen Wächtern. Dann ging es in die Kanalisation: endlich fand man das abscheuliche Versteck des Nekromanten, wo dieser gerade dabei war ein schwarzmagisches Ritual durchzuführen, auch Lady Farrow war anwesend. Ein harter Kampf entbrannte, der Nekromant ging schnell zu Boden, die Stadtwachen kümmerten sich um die zahlreichen Untotendiener des Nekromanten. Doch Lady Farrow, eine mächtige Vampirin, war von anderem Kaliber. Bevor unsere beiden Heldinnen, nach einen nervenaufreibenden Kampf, bewusstlos wurden, konnten sie noch sehen, wie sich Lady Farrow in einen Blutnebel verwandelte und das Weite suchte.

Hier endete dann das Abenteuer. Ulma und Syndrael hätten auch gut zu Dienerinnen der Vampirin werden können. Für nur zwei Heldinnen war Lady Farrow eine sehr ernst zunehmende Gegnerin, zumal man sich auch nicht ausgiebig auf den Ausflug in die Kanalisation vorbereitet hatte. Mir hat der Ausflug in die Realms of Terrinoth sehr gut gefallen. Das Würfelsystem ging wieder einmal flüssig von der Hand und hat für schöne Momente gesorgt. Gerne mehr davon!

HeXXen 1733 – Königreich der Dornen – ein Fazit

Am letzten Freitag haben wir die Kampagne Königreich der Dornen für das Rollenspiel HeXXen 1733 abgeschlossen. Leider waren wir urlaubsbedingt nicht in Vollbesetzung, aber wir hatten uns vorgenommen das Finale nicht zu verschieben. Und so begaben sich drei mutige Jäger in die finale Auseinandersetzung am Hofe der Rosenkönigin.

Wenn ich mich nicht verzählt habe, dann haben wir für die Kampagne rund 14 Sitzungen gebraucht, unsere Spielzeit je Sitzung beträgt gut 2,5 Stunden.

Eine mysteriöse Macht hat im Grenzgebiet zwischen dem Kurfürstentum Sachsen, dem Königreich Böhmen und dem Königreich Rabenschwarz ein Territorium für sich beansprucht und das Gebiet mit einer unüberwindlichen Dornenmauer abgeriegelt. Die Jäger werden im Städtchen Aue im Erzgebirge auf diese Bedrohung aufmerksam, als sie der geheimnisvollen Heilerin Frieda helfen, einen Mann zu besiegen, der sich vor ihren Augen in ein peitschendes Dornenmonstrum verwandelt. Wenn sie bereit sind, Friedas Auftrag anzunehmen, führt sie das quer durch das Erzgebirge bis zur Dornenmauer, stets verfolgt von den Häschern der mysteriösen Rosenkönigin. Doch damit ende ihre Queste nicht, denn nun müssen sie sich der Freundschaft eines uralten Wesens versichern, um einen Weg durch die Dornenmauer zu finden. Und das verwunschene Königreich der Dornen zu betreten. Die Reise geht durch verfluchte Wälder und finstere Höhlen, durch von Alben belagerte Städte und realen Orten. 
(Beschreibung laut Ulisses Spiele: https://ulisses-spiele.de/hexxen-1733-knigreich-der-dornen-kampagnenbox/)

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Realms of Terrinoth

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Realms of Terrinoth

Bereits seit Anfang April hab ich Realms of Terrinoth von Fantasy Flight Games in meinem Rollenspielbestand. Der Name Terrinoth sollte auch jenen etwas sagen, die mit Rollenspielen nicht viel am Hut haben, sich aber in den Welten von Fantasy Flight Games auskennen. Die Reiche von Terrinoth liefern den Hintergrund für Spiele wie Runebound, Descent, Runeage oder auch Runewars.

Das Buch bietet unter anderem viel Inspiration und Material, um mit dem Genesys Regelsystem ein „klassisches“ Fantasy-Setting zu bespielen. Daher bin ich mir noch nicht sicher, ob mal ein Ausflug nach Mennara, der Welt in dem die Reiche von Terrinoth angesiedelt sind, erfolgen wird, oder ob ich nicht doch das Dawnforge-Setting (FFG) damit bespielen werde.

„Geschichten aus dem Schatten“ ist eingetroffen

Abenteuerkampagne
„Geschichten aus dem Schatten“

Gestern ist nun endlich die Abenteuerkampagne Geschichten aus dem Schatten für das Rollenspiel Der Schatten des Dämonenfürsten vom System-Matters Verlag bei mir angekommen. Damit sind nun alle Produkte aus dem Crowdfunding komplett. Sehr schön ist auch das kleine Kartenheft, welches der Verlag für alle Finanzierer beigelegt hat. Darin enthalten sind die – nun ja – Karten für die Kampagne. Das Kampagnenbuch macht vom ersten Durchblättern wieder einen sehr wertigen Eindruck und ich freue mich schon darauf es zu lesen. Und wer weiß, vielleicht verschlägt es demnächst mal meine Spieler in die Länder von Rûl.