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abgeschlossene Kampagnen

  • Ad Astra Tollere (Fate)
  • Die Krone des Leichenkönigs (13th Age)
  • Die Wüste der Verdammnis (D&D Next)

kampagnen:beyondthewall:bericht10

Bericht 10 - In Ostenmark

3.8.213

Jansons Hof, Widmar, Randolf und Gudrun begegnen 2 Rittern und einem Hund der wilden Jagd, diese suchen ihre Anführerin… sie glauben diese bei uns „gewittert“ zu haben. Seitdem glaubt Randolf, dass Sarah diese Anführerin ist. Wir berichten von Ogmandur, und das wir ihn für den Schuldigen halten.

Schlüters Bäckerei: Wiedersehen mit Gudruns Bruder, Abendessen und Übernachtung bei den Schlüters

4.8.213

Haus des Gerbers Bruno Waldner ist in einem Loch versunken. Gudrun und Randolf versuchen dieses Loch zu erkunden. Einige Statuen sind zu zehen. Durch den Mund einer Figur gelangen sie zu einem Portal, durch das sie vermutlich in eine andere Welt geraten. Eine Schlucht mit Skeletten bedeckt (Gudrun steckt einen Armreif ein), weiter hinten dann Reiter und filigrane Bauten. Weiße Einhörner sind auch zu sehen. Die Wände der Schlucht verändern sich, es dauert einige Zeit bis sich für die beiden der Rückweg wieder öffnet.

Währenddessen hat Widmar ein Gespräch mit Myrnholf Städlwyrm, dem Hauptmann der Wache. Er erfährt, dass er einer Elfe ähnlich sieht, die Städlwyrm vor Jahrzehnten kennen gelernt hat. Auch vom Wald von Nihal und der Elfensiedlung Almeisan erzählt er ihm. Ein kleiner Kampf unterbricht das Gespräch zeitweise.

5.8.213

Vorbereitungen für einen weiteren Besuch in dem „Loch“.

Lily und Sarah treffen am Abend in Ostenmark ein. Randolf überfällt beide gleich mit seiner Vermutung, dass Sarah die gesuchte Anführerin der Wilden Jagd ist. Es wird heftig diskutiert.

6.8.313

Weitere Diskussionen, aber schließlich ziehen die fünf doch gemeinsam zum Vogt. Der Vogt erkennt Gudruns in der Schlucht gefundenen Armreif als elfisches Machwerk, das sogar ein elfische Goldschmiedzeichen aufweist. Er vermutet einen Sternenmetallkern in dem Armreif. Nach der „Audienz“ dürfen die fünf die Bibliothek nutzen.

  • Vor der ersten Besiedlung war Ostenmark ein Ort für elfische Kulthandlungen. Die Elfen kam um ihre Rituale dort zu vollziehen. Vor der Besiedlung hat man versucht genaueres herauszufinden. Sie sind durch Felsspalte geschlüpft, mutige Fallensteller sind ihnen gefolgt, aber nie wieder zurück gekehrt. Als die Siedlung gegründet wurde kam es zur Fehde mit den Elfen, schließlich hat man diese vertrieben.
  • Informationen über eine größere elfische Siedlung namens Almaisan. Zudem haben die Leute damals von einer pompösen Stadt im See der grünen Sonne gesprochen
  • Hexer und Hexen des Landes haben einen geheimen Ritualplatz „Sitz der Weisen“. Dieser wird mit einem Tor assoziiert, denn es heißt: „Wer es vermag duch den Schleier zu wandern … “

Lily´s Bericht:

5. August 213

Während des Frühstücks erfahren Lily und Sarah, was die Zwerge beim Verhör von Mensar von diesem erfahren haben – leider nicht mehr als das Gestammel eines Fanatikers. Wie Ogmandur wird kommen, alle müssen Ogmandur dienen, etc… Am frühen morgen brechen Lily und Sarah auf nach Ostenmark und kommen recht zügig voran. Und erreichen gegen Abend Ostenmark, völlig erschöpft wegen der langen Strecke.

Sie treffen die anderen drei wieder und nachdem die Pferde untergebracht wurde, die beide sich etwas frisch gemacht haben, tauschen sie die Erlebnisse der letzten Tage aus. Lily ist nur etwas verwirrt, als Widmar sich zur Begrüßung erkundigt: „Lily, Sartala, alles in Ordnung?“ Aber von Sarah kommt keine Reaktion. Randolf mimt den besorgten und bietet Sarah an, sich zurückzuziehen. Was diese annimmt, da sie doch sehr erschöpft ist. Als Sarah weg ist, erzählt Randolf Lily, was sie herausgefunden haben – das Sarah eigentlich die Todesgöttin Sartala ist, und sie ist die Herrin der Wilden Jagd. Lily ist sehr skeptisch. Nach einer langen Diskussion beschließt Lily erst mal ins Bett zu gehen und darüber nachzudenken, vielleicht kann sie am nächsten morgen besser alles verstehen.

6. August 2013

Der erst Hahnenschrei und der Duft vom frischen Brot weckt die Gruppe. Es wird erstmal gefrühstückt. Widmar versucht wieder, Sarah zu testen und erzählt von den beiden Reitern der Wilden Jagd, denen sie unterwegs begegnet sind. Der Name Tarazel kommt Sarah wage bekannt vor. Gudrun berichtet, das die 3 Zwerge, deswegen von den Reitern verfolgt worden sind, da diese etwas von der Aura Herrin der Wilden Jagd an sich hatten. Sarah ist verwirrt. Als Gudrun etwas deutlicher wird, rennt Sarah entsetzt raus. Lily schimpft empört mit den anderen und folgt Sarah nach draussen. Lily muntert Sarah etwas auf. Es ist ein Versuch die Wahrheit über Sarahs Herkunft herauszufinden. Eine Wahl gibt’s es immer, dann zu entscheiden, wer man sein will.

Nach ca. einer halben Stunde gehen die beiden Frauen wieder ins Haus und frühstücken mit den anderen zu ende. Es wird gemeinsam überlegt, was nun gemacht werden soll. Randolfs Augen leuchten regelrecht auf, als Lily die Geschichten von den Yetis erzählt, wie sie sie von dem alten Zwerg gehört hatte.

Es wird beschlossen, die Höhle und das Land hinter dem Portal genauer zu erforschen. Die Gruppe geht zu dem örtlichen Vogt. Sein Heim ist recht ausladend und opulent, es besteht nicht nur aus dem burgähnlichen Haupthaus, sondern auch aus einigen Nebengebäuden. Wie Unterkünfte der Miliz, Dienstboten, Wirtschaftsräume und auch Gästeräume. Ein Diener fragt nach unsren Begehr und führt die Gruppe nach kurzer Wartezeit ins Arbeitszimmer, eher Audienzsaal, des Vogts. Der Vogt, ein etwas korpulenter, älterer Mann, sitzt hinter einem gewaltigen Schreibtisch und noch einige Leute stehen davor. Nach ungefähr einer halben Stunde hat er Zeit für die fünf. Die Helden stellen sich vor. Gudrun und Randolf erzählen von der Höhle mit den riesigen Statuen und dem Portal, und was sich hinter verbirgt. Gudrun legt ihm auch als Beweis einen goldenen Armreif hin. Der Vogt untersucht den Schmuck und nach langer Diskussion erlaubt er ihnen seine Bibliothek für die Nachforschungen zu nutzen. Das durchforsten der Bücher dauert mehrere Stunden. Die Funde werden zusammengetragen:

  • Ein Eintrag berichtet von elfischen Kulthandlungen vor mehreren hundert Jahren, die östlich von Ostenmarkt beobachtet wurden. Und die Elfen sind anschließend zwischen den Felsspalten verschwunden. Und die menschlichen Verfolger wurden nie wieder gesehen.
  • Als die Siedlung gegründet wurde, gab es einige Auseinandersetzungen mit Elfen – mit dem Ergebnis, das die Elfen vertrieben wurden.
  • Auch wird von größeren elfischen Siedlungen berichtet Auch von einer Stadt im Westen namens Almeisan.
  • Eine pompöse Stadt im See der grünen Sonne im Süd-Westen. Bei der großen Stadt im Norden ist es unklar, ob diese elfischen Ursprungs ist, da der Name nicht mehr bekannt ist.
  • Und eine Zwergsiedlung im Osten - es ist aber nicht Sham.

Leider findet sich nichts über die Höhle oder den riesigen Statuen. Dafür etwas über den Sitz der Weisen: ein geheimer Treffpunkt der Hexen und Hexern des Landes. Und ein Hinweis zu einem Tor: Wer ihn korrekt betritt, kann durch die Schleier gehen.


Übersicht


kampagnen/beyondthewall/bericht10.txt · Zuletzt geändert: 2018/03/06 20:01 von Andastra